Spermamenge erhöhen, mehr abspritzen ? Tipps, Tricks & Hausmittel

Wenn das Ejakulat immer weniger wird, sich also die Spermamenge stetig reduziert, ist das für sehr viele Männer ein großer Anlass zur Sorge. Allgemein können viele verschiedene Gründe dahinterstecken, doch es gibt zahlreiche effiziente Tipps, Tricks und Hausmittel, um die Spermamenge auf eine ganz natürliche Art und Weise wieder zu erhöhen.

Mit zunehmendem Lebensalter nimmt auch die Spermienproduktion immer weiter ab. Die durchschnittliche Menge des männlichen Ejakulats liegt grundsätzlich zwischen zwei und sechs Millilitern. Wenn nun diese am unteren Grenzbereich angekommen ist, sind die meisten Männer richtig beunruhigt und fragen sich, was dagegen unternommen werden kann.

Mittel, Medikamente und Tabletten um mehr Ejakulat zu produzieren

In diesem Artikel findest Du einige Möglichkeiten und Selbsthilfemaßnahmen, um die Spermamenge zu erhöhen und wieder besser abzuspritzen.

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Sperma – was ist das eigentlich?

Die männliche Samenflüssigkeit wird als Sperma bezeichnet. Sie setzt sich zusammen aus:

  1. Spermien, das heißt aus verschiedenen Samenfäden, den sogenannten Spermatozoen. Sie stammen ursprünglich aus dem Hoden und reifen im Nebenhoden zu fertigen Spermien heran.
  2. Sekreten diverser Drüsen, so zum Beispiel den Samenbläschen, den Nebenhoden und der Prostata.

Bei der Ejakulation tritt das Sperma aus der Harnsamenröhre des männlichen Körpers aus: Es handelt sich hierbei um eine milchig-trübe bis leicht gräulich-gelbliche Flüssigkeit, die einen leicht süßlichen Geruch hat. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt nicht nur die Spermienproduktion ab, sondern auch die Spermienqualität. Infolgedessen verringert sich auch die männliche Zeugungsfähigkeit.

Es ist nicht verwunderlich, dass sich viele Männer eine hohe Spermamenge und hochleistungsfähige Spermien wünschen.

Woraus besteht Sperma?

Das Ejakulat eines Mannes besteht aus verschiedenen Flüssigkeiten. Eine höhere Spermamenge bedeutet gleichzeitig auch eine erhöhte Flüssigkeitsabsonderung. Die Spermien, die sich in dieser Flüssigkeit befinden, sind aber nur in einer recht geringen Menge vorhanden.

Das Sperma des Mannes besteht zu ungefähr 95 Prozent aus Wasser. Zudem stecken in der Samenflüssigkeit rund 20 Prozent des Prostatasekrets.

Das dünnflüssige und milchig-trübe Sekrete besteht aus Kalzium, Kalium, Citrat, Magnesium und Zink. Des Weiteren stecken diverse Enzyme und das Polyamin „Spermin“ in der Samenflüssigkeit. Das Samenbläschensekret bildet mit rund 70 Prozent den überwiegenden Anteil des Ejakulats: Der darin enthaltene Fruchtzucker dient den männlichen Spermien als Energiequelle. Weitere 10 Prozent der männlichen Samenflüssigkeit stammen aus den Nebenhoden: Hier wird auch das Spermaeiweiß produziert.

Das Ejakulat erfüllt in erster Linie die wichtige Aufgabe, die Spermien vor dem sauren Milieu der weiblichen Vagina zu schützen. Des Weiteren finden sich in der Samenflüssigkeit die beiden Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin.

Experten haben herausgefunden, dass sich in der Samenflüssigkeit des Mannes zudem ein geringer Anteil an körpereigenen Opiaten befindet.

Mehr Samenflüssigkeit produzieren und die Spermamenge erhöhen – was beeinflusst die Ejakulats-Menge?

Die Spermazusammensetzung verändert sich im Laufe des Lebens: Bei vorpubertierenden Jungen besteht das Sperma ausschließlich aus Samenplasma. Erst im Laufe der Pubertät, wenn die Hormone die Spermienproduktion in Gang setzen, befinden sich im Ejakulat auch Spermien, die eine reife weibliche Eizelle befruchten können. Ein männlicher Samenerguss besteht im Allgemeinen aus zwei bis sechs Milliliter Sperma: In einem Milliliter Sperma sind rund 20 bis 150 Millionen Spermien enthalten!

Ein einziges Spermium reicht aber bereits aus, um ein Baby zu zeugen!

Wie viel Sperma ein Mann nun produziert, ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig:

  • Zum einen das Lebensalter: Mit fortschreitendem Alter werden auch weniger Samen gebildet.
  • Auch die Hormone spielen eine wesentliche Rolle:
    Eine Störung im hormonellen Haushalt, die sich negativ auf die Regelkreise zwischen dem Gehirn und dem Hoden auswirkt, kann ebenfalls für eine verminderte Spermaproduktion sorgen.
  • Bestimmte Arzneimittelpräparate:
    Einige Medikamente mindern ebenfalls das Ejakulats-Volumen, hierzu gehören zum Beispiel Mittel zur Behandlung von Haarausfall.
  • Genussmittel wie Nikotin oder Alkohol:
    Wer viele Zigaretten raucht oder Alkohol trinkt, beeinflusst damit auch die Spermienproduktion negativ.
  • Übergewicht:
    Ein zu hoher Körperfettanteil sowie ein zu hohes Gewicht können das Ejakulats-Volumen ebenfalls negativ beeinflussen.

Mehr Spermien – ein wertvoller Faktor beim Kinderwunsch

Wenn sich eine Frau und ein Mann ein gemeinsames Kind wünschen, spielen die Spermienmenge und die Spermienqualität eine zentrale Rolle. Wissenschaftler haben nun aber herausgefunden, dass Männer in den modernen Industrienationen seit geraumer Zeit immer weniger Sperma produzieren. Diese Tatsache konnte in einer Langzeitstudie analysiert und nachgewiesen werden. Zu träge, fehlgebildete oder zu wenig Spermien sind eine häufige Ursache für die Entstehung von Unfruchtbarkeit.

Wenn der Kinderwunsch trotz eifrigen Bemühungen unerfüllt bleibt, lohnt es sich in jedem Fall ein Spermiogramm zu machen, denn dieses liefert wertvolle Informationen über die Spermamenge und die Spermienqualität.

Die Spermaproduktion nimmt mit zunehmendem Lebensalter ab

Eine weitere bedeutende Ursache für eine verminderte Spermaproduktion ist das Lebensalter. Wenn festgestellt wird, dass nicht mehr so viel Sperma ejakuliert wird wie gewünscht, dann kann das zum Beispiel auch daran liegen, dass sich die Prostata im Laufe der Jahre altersbedingt vergrößert hat. Infolgedessen wird ein Teil der Harnröhre blockiert, sodass weniger Sperma hindurchfließen kann. Körperliche Aktivität und ausreichend Bewegung kann diesem Zustand aber sehr effizient entgegenwirken. Während des männlichen Samenergusses kommt es zu einer Kontraktion der Muskulatur des Beckenbodens: Aus diesem Grund ist es durchaus ratsam, den Beckenboden zu kräftigen.

Tipps und Tricks für mehr Sperma– so erhöhen Sie die Spermamenge

Doch wie lässt sich nun die Spermamenge tatsächlich aktiv positiv beeinflussen? Hierfür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Zum einen spielt die tägliche Flüssigkeitsversorgung eine wesentliche Rolle! Wenn die Spermamenge erhöht werden soll, sollten Männer unbedingt viel Wasser trinken.
  • Auch Enthaltsamkeit zwischen den einzelnen Ejakulationen kann die Spermamenge erhöhen. Wer beispielsweise drei bis fünf Tage enthaltsam lebt, hat in der Regel ein erhöhtes Ejakulations-Volumen und somit auch einen stärkeren Samenerguss.
  • Auch der Nikotinkonsum sollte eingeschränkt werden zugunsten einer optimalen Spermienproduktion. Im Idealfall ist natürlich ein kompletter Rauchstopp zu empfehlen.
  • Ebenso der Alkoholkonsum sollte reduziert werden.
  • Wenn es darum geht, die Spermamenge auf natürliche Weise zu erhöhen, sollte auch darauf geachtet werden, dass möglichst wenig gesättigte Fettsäuren aufgenommen

Eine gesunde Ernährung für eine größere Spermamange

Sehr gute Resultate kann auch eine gesunde und vor allem proteinreiche Ernährungsweise erzielen, denn das Essverhalten hat oftmals einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Vielen Menschen ist häufig gar nicht bewusst, auf wie viele Lebensbereiche sich die Ernährungsweise tatsächlich auswirken kann.

So kann eine eiweißreiche Ernährungsweise zum Beispiel die Durchblutung anregen und somit die sogenannte Potenzmuskulatur aufbauen. Hierbei spielt die tatsächlich aufgenommene Proteinmenge keine zentrale Rolle. Vielmehr geht es darum, den Fokus mehr auf eiweißreiche Nahrungsmittel zu legen. Ebenso kann es sehr sinnvoll sein, Mahlzeiten durch Proteinshakes zu ersetzen, denn diese liefern eine Extraportion des wertvollen Nährstoffs.

Durch die proteinreichen Nahrungsmittel wird die L-Arginin-Produktion im Körper angeregt. Diese Aminosäure kommt im menschlichen Körper von Natur aus vor, doch durch die Aufnahme der richtigen Lebensmittel, kann der Anteil noch erhöht werden. Vor allem Fleisch und Nüsse weisen einen hohen L-Arginin-Anteil auf.

Auf diese Weise kann ein proteinreicher Ernährungsplan die Spermamenge sehr positiv beeinflussen. Auch Käse, Joghurt und Fisch haben einen hohen Eiweißanteil und sollten somit unbedingt auf dem täglichen Essensplan erscheinen. Veganer und Vegetarier müssen hier natürlich auf andere Eiweißquellen ausweichen.

Zusätzlich zur individuellen Ernährungsweise kann L-Arginin auch in Form von Supplementen zugeführt werden. Vor allem Sportler setzen auf diese Form der Nahrungsergänzung.

Weitere Mittel und Potenzmacher zur Steigerung der Spermamenge

Nicht nur L-Arginin hat eine potenz- und spermasteigernde Wirkung, sondern auch noch viele weitere Stoffe, die das Sexualleben positiv beeinflussen können. All diese Mittel sind völlig natürlich und zum Teil im menschlichen Körper bereits vorhanden. Eine erhöhte Dosis kann jedoch auch eine höhere Spermaproduktion bedeuten.

Zu diesen Mitteln:

L-Lysin und L-Carnitin:

Auch diese beiden körpereigenen Aminosäuren können sich sehr positiv auf die männliche Spermienproduktion auswirken. Des Weiteren regt eine ausreichend Lysin- und Carnitin-Versorgung die Hormonproduktion sowie den Fettstoffwechsel an.

Zink

Zink ist ein essenziell wichtiger Mikronährstoff, wenn es um eine gute und gesunde Spermaproduktion geht. Zink ist aber nicht gleich Zink!

Wer regelmäßig geeignete Supplemente einnimmt, kann die Spermamenge um bis zu 15 Prozent erhöhen. Somit ist Zink die unschlagbare Nummer eins unter den Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere dann, wenn es um Spermien und Potenz geht.

Zink bringt jedoch noch einen weiteren Vorteil für Männer mit sich: Die regelmäßige Einnahme kann den Testosteronspiegel erhöhen.

Kürbisextrakt

Bereits die alten Indianer schätzten den Kürbis als Wundermittel und setzten diesen zur Potenzsteigerung ein. Die Inhaltsstoffe des Kürbisses beeinflussen nicht nur die Blasenmuskulatur positiv, sondern sorgen auch dafür, dass im männlichen Körper mehr Sperma produziert werden kann. Um also die Bildung der Samenflüssigkeit zu optimieren können geeignete Nahrungsergänzungsmittel mit Kürbisextrakt eingenommen werden.

Alternativ kann Kürbis auch roh verzehrt werden, denn auch das fördert auf natürliche Weise die Spermaproduktion.

Stimulier Dich mehrmals täglich zum Höhepunkt

Das mag zunächst einmal nach einer sehr eigenartigen Methode klingen, doch sie soll sehr positive Auswirkungen auf die Erhöhung der Spermamenge haben. Mehrmalige tägliche Orgasmen sind eng mit dem Point of no Return verbunden, denn nur Männer kennen. Es ist dieser eine Augenblick, an dem eine Ejakulation nicht mehr zurückgehalten werden kann, egal wie sehr man sich auch bemüht. Bei dieser Methode geht es nun darum, eine so intensive Stimulation zu erzielen, bis sich der Point of no Return bald einstellt. Anschließend wird für einige Minuten pausiert, damit eine Entspannung einsetzen kann und schließlich wird die Stimulation von vorne begonnen. Wer das einige Male ausprobiert, wird bestimmt positive Auswirkungen auf die Spermamenge feststellen.

Ein wichtiger Aspekt für die Spermamenge – Pausen einlegen

Auch ausreichend Pausen sind ein zentrales Stichwort, vor allem dann, wenn es um eine optimale Spermamenge geht. Wer häufig hintereinander zum Orgasmus kommt, wird von Mal zu Mal eine geringere Spermamenge abspritzen können. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, eine zwei- bis dreitägige Pause einzulegen und auf diese Weise die Spermamenge zu erhöhen. Hier sollte sich also kein Mann falsche Vorbilder wählen, wie zum Beispiel Sexfilmdarsteller und bedenken, dass solche Filme oftmals in Schnitten aufgezeichnet wurden und keinesfalls der Realität entsprechen.

Die größten Sperma-Feinde

Bestimmte Nahrungsmittel und persönliche Lebensumstände können sich sehr negativ auf die männliche Spermaproduktion auswirken. Diese sogenannten Sperma-Feinde sollten also in jedem Fall gemieden werden, wenn es darum geht, die Spermamenge signifikant zu erhöhen. Für eine bessere Fruchtbarkeit und mehr Ejakulat sollen Männer daher unbedingt auf eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise achten.

Vor allem ein ungesunder Lebensstil kann sich sehr nachteilig auswirken: So beeinflusst ein hoher Nikotin- und Alkoholkonsum nicht nur die Menge des Ejakulats, sondern auch die Spermaqualität. Darüber hinaus können Zigaretten und Alkohol auch Potenzschwierigkeiten führen, denn diese Genussmittel beeinträchtigen die Durchblutung.

Auch die richtige Kleidung spielt für Männer eine sehr wichtige Rolle: Enge Bekleidung und vor allem enge Unterwäsche sollen auf jeden Fall vermieden werden, wenn es um einen Kinderwunsch geht oder um den Wunsch die Spermamenge zu erhöhen. Durch die eng sitzende Unterhose wird die Durchblutung und auch die Spermienqualität beeinträchtigt.

Wer seine Spermamenge erhöhen will, sollte zudem nicht zu häufig Fahrrad fahren. Sicherlich ist Radfahren ein guter und gesunder Sport, doch er stört die Durchblutung im männlichen Genitalbereich. Um die Spermienproduktion zu fördern, sollten Männer zudem auf übermäßige Hitze verzichten: So sind zu heiße Bäder, regelmäßige Saunabesuche oder Sitzheizungen im Auto sehr kontraproduktiv für eine gesunde und gute Spermaproduktion.

Wie wichtig ist überhaupt die Ejakulats-Menge bei Männern?

Sehr viele Männer messen der Ejakulatsmenge ein viel zu große Bedeutung bei. Sie verbinden viel Sperma mit einer hohen Männlichkeit. Infolgedessen fühlen sich auch die meisten Männer sehr schlecht und unattraktiv, wenn sie nur eine geringe Ejakulatsmenge haben.

Einige Männer wiederum haben das Gefühl, dass eine hohe Spermamenge in einer engen Verbindung mit einer hohen sexuellen Erregung steht.

Doch tatsächlich ist das Ejakulats-Volumen sehr individuell und hat nichts mit der Männlichkeit zu tun!

In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, keinen falschen Vorbildern und Idealen nachzueifern, sondern lieber das offene Gespräch mit einem entsprechenden Facharzt zu suchen.

So lassen sich viele Missverständnisse im Vorfeld gut ausräumen.

Der nächtliche Samenerguss beim Mann

Der männliche Samenerguss im Schlaf wird in der Fachterminologie auch als „Pollution“ bezeichnet. Diese Ejakulation kommt spontan, ohne dass der Mann in irgendeiner Art und Weise sexuell aktiv werden muss. Es handelt sich konkret also um einen unbewussten Samenerguss. Umgangssprachlich wird diese Ejakulation auch als „feuchter Traum“ bezeichnet, obwohl sie nicht an irgendwelche sexuellen Träume des Mannes gebunden ist. Vielmehr kommt ein solcher nächtlicher Samenerguss bei Männern vor, die längere Zeit sexuell enthaltsam waren.

Die meisten Jungen haben während der Pubertät ihren ersten Samenerguss im Schlaf. Der Grund dafür ist die erhöhte Gonadotropinen-Produktion: Hierbei handelt es sich um bestimmte Sexualhormone, die unter anderem die Testosteronbildung – also das Königshormon des Mannes – sowie die Spermienbildung im Hoden stimulieren.

Kurz vor Beginn der Pubertät erhöht sich der Testosteronspiegel bei Jungen um das Zwei- bis sogar Dreifache. Diese erhöhten Testosteronwerte führen in der Regel dazu, dass die Sekretbildung in der Prostata, der sogenannten Vorsteherdrüse, stimuliert wird. Fälschlicherweise wird dieses Prostatasekret als Ejakulation bezeichnet, doch tatsächlich sind entsprechende Samenzellen hier noch gar nicht vorhanden beziehungsweise bis zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht gebildet worden.

Gebildet werden die Spermien des Mannes über die Stimulation von FSH im Hoden. Essenziell für die Bildung des Spermas ist das sogenannte „intratestikuläre Testosteron“, also jenes, das im männlichen Hoden gebildet wird.

Die Testosteronausschüttung ist für Männer allgemein von sehr großer Bedeutung, denn sie betrifft auch die Muskulatur und die Knochen. Ebenso ist es dieses Hormon, das bei Jugendlichen zum Stimmbruch sowie zum Haarwachstum im Genitalbereich führt. Des Weiteren ist Testosteron für die Bildung der roten Blutkörperchen von zentraler Bedeutung. Zu guter Letzt hat dieses männliche Hormon auch einen Einfluss auf den Bauchumfang. Männer, die zum Beispiel unter einem Testosteronmangel leiden, haben eher eine weibliche und hüftbetonte Fettverteilung.

Auch der Hodensack (Skrotum) sowie der Penis benötigen für eine gesunde Entwicklung eine ausreichende Testosteronmenge. Mit Beginn der Pubertät beginnt die Produktion der Samenzellen und somit kommt es auch zum ersten nächtlichen Samenerguss beim Mann.

Mit zunehmendem Lebensalter nehmen die nächtlichen Erektionen ab

Wissenschaftliche Forschungsstudien konnten mittlerweile aufzeigen, dass es tatsächlich einen engen Zusammenhang zwischen dem Testosteronspiegel eines Mannes und dem nächtlichen Samenerguss gibt. Wenn sich der Testosteronspiegel erhöht – beispielsweise in der Pubertät – nehmen auch die nächtlichen Erektionen zu. Die Häufigkeit dieser Ejakulationen im Schlaf unterliegt aber auch zahlreichen individuellen Schwankungen. So spielt zum Beispiel das Lebensalter des Mannes eine zentrale Rolle: Je älter der Mann wird, desto mehr nehmen diese nächtlichen Erektionen ab.

Die nächtlichen Erektionen spielen aber auch im Erwachsenenalter eine große Rolle, denn sie dienen der Stimulierung der Penis-Infrastruktur, die maßgeblich wichtig ist für gute Erektionen und gute Samenergüsse. Die Erektionen des Mannes im Schlaf sind sozusagen ein Schwellkörper-Training und wirken sich sehr positiv auf die Spermienbildung und die männliche Erektionsfähigkeit aus.

Das männliche Ejakulat – mal milchig, mal, trüb, mal unangenehm riechend

Nicht nur die Ejakulatmenge eines geschlechtsreifen Mannes kann variieren, sondern auch das optische Erscheinungsbild und der Geruch. Diese Faktoren hängen beispielsweise davon ab, wie lange der Mann enthaltsam war.

In den meisten Fällen ist der Samenerguss milchig-trüb beziehungsweise leicht weißlich glänzend. Der Geruch kann von der Ernährungsweise des Mannes beeinflusst werden: Bestimmte Getränke oder Nahrungsmittel wie zum Beispiel Knoblauch, Ananas, Pfefferminze oder Spargel haben somit eine Auswirkung auf den Geruch des Ejakulats. Viele Frauen empfinden den Geschmack und auch den Geruch des Ejakulats also nicht immer als angenehm.

Die Samenergussmenge eines erwachsenen Mannes beträgt im Allgemeinen 2,5 Milliliter. Rund 5 Prozent des gesamten Ejakulats-Volumen werden von Nebenhoden und Hoden beigesteuert. Die Samenbläschen steuern noch rund 60 bis 75 Prozent des gesamten Ejakulats-Volumens bei. Von der Prostata kommen noch weitere 10 bis 30 Prozent.

Spermienmenge erhöhen: Lebensmittel und Hausmittl

Eine verminderte Samenergussmenge kann auch oftmals die Folge einer Störung des hormonellen Kreises sein, speziell einer Störung der Hirn-Hoden-Verbindung. Auch bestimmte Medikamente können zu einer verminderten Ejakulationsmenge führen. Wer genau wissen möchte, welche konkreten Ursachen hinter einer verminderten Spermamenge stehen, kann eine exakte Hormonanalyse beim Arzt durchführen lassen. So lassen sich ausgeprägte hormonelle Defizite rasch erkennen und mithilfe einer Hormonsubstitution beheben.

In allen anderen Fällen können auch einfache Hausmittel dabei helfen, die Spermamenge zu erhöhen. Diese haben wir hier nochmals übersichtlich zusammengefasst:

  • Die Hoden sollten kühlgehalten werden, denn die Temperatur ist ein wesentlicher Faktor für die Spermaproduktion.
  • Auf zu enge Hosen und Unterwäsche sollte unbedingt verzichtet werden, um die Durchblutung nicht zu beeinträchtigen.
  • Zu häufige Saunabesuche sind ebenfalls zu meiden.
  • Häufiger Sex kann die Spermamenge erhöhen.
  • Männer, die ihre Spermamenge erhöhen wollen, sollen auf zu häufige Masturbation verzichten.
  • Auch mit dem Sporttraining sollte es nicht übertrieben werden.
  • Eine gemüsereiche und vor allem proteinreiche Ernährung wirkt sich sehr förderlich auf die Spermaproduktion aus.
  • Auch eine fettarme Ernährung sowie hochqualitative Pflanzenöle können sehr positive Effekte entfalten.
  • Nahrungsmittel wie zum Beispiel:
    • Austern
    • Meeresfrüchte
    • Käse
    • Weizenkeime
    • Orangen
    • Paranüsse
    • Vollkornbrot
    • Mais
    • Spargel
    • Linsen
    • Sauerkraut
    • Paprika und
    • Zwiebel

können die Samenproduktion ebenfalls sehr gut unterstützen

  • Stress sollte vermieden werden.
  • Auf Genussmittel wie Alkohol und Nikotin sollte verzichtet werden.

Fazit & Bewertung – die Spermamenge kann durch eine gesunde Lebensführung erhöht werden

Eine höhere Spermamenge ist vor allem in der heutigen Zeit für sehr viele Männer ein zentrales Thema und ein sehr großer Wunsch!

Das Ejakulat erfüllt für Männer nämlich nicht nur dann eine sehr wichtige Rolle, wenn es um die Fortpflanzung geht. Die Spermamenge wirkt sich auch sehr positiv oder eben negativ auf das eigene Selbstwertgefühl aus. Ein zu geringes Ejakulat wird oftmals mit einer verminderten Orgasmus-Fähigkeit und einer mangelnden Männlichkeit in Verbindung gebracht.

Mit ganz einfachen und zudem natürlichen Tipps und Mitteln können Männern jedoch die Spermamenge positiv beeinflussen und erhöhen. In diesem Zusammenhang sollte aber immer beachtet werden, dass nicht jeder Mann gleich ist und somit auch die Ejakulat-Bildung von vielen verschiedenen Faktoren abhängt.

Häufig können auch spezielle Präparate einen Erfolg mit sich bringen und die Spermamenge erhöhen. Eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise sowie ausreichend Bewegung sind aber in jedem Fall die Grundlage für eine gesunde und gute Spermaproduktion sowie eine hohe Spermaqualität.

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Henning
  • Hallo Henning,

    Schöner Artikel. Vielleicht werde ich das auch mal probieren.

    Hattest du sonst irgendwelche Nebenwirkungen?

    Ich teste gerade Maca8000 seit 6 Wochen. Scheint bei mir keine Wirkung zu haben.

    Weder sportlich gesehen, noch Ejakulatmäßig, wie es beworben wird.

    Vielleicht bringt Maxantin was.

    Gruß
    Marcel

  • Hallo Henning,

    Das mit den Tabletten klingt ja gut.

    Vorallem mal eine Meinung von wem anderes lesen, als die die so im Netz zu finden sind.

    Hattest du irgendwelche anderen Nebenwirkungen davon?

    Wie lange hast du die eingenommen, bis du festgestellt hast, das etwas passiert?

    Ich hab zwar keine Probleme mit meiner Menge, würde aber trotzdem gerne mal ausprobieren.

    Gruß
    Marcel

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